
„Damals lebt man wie in Schlössern“ – Geschichte(n) der Regensburger Weinschenk-Villa
Vortrag und Gespräch im Rahmen der Veranstaltungssreihe „Tsuzamen“
Einfamilienhaus, Künstlerresidenz, Fabrikantenvilla, NS-Wehrmeldeamt, Jungeninternat, Wirtshaus, Kulturzentrum:
Die sogenannte Weinschenk-Villa in der Hoppestraße 6 ist vielen Regensburger*innen ein Begriff, jedoch wissen die wenigsten um ihre zahlreichen Funktions- und „Bewohner“-Wechsel seit ihrer Errichtung vor über 120 Jahren. Im Rahmen des Vortrags wird ein Blick hinter die Mauern geworfen – natürlich auf die großbürgerliche Familie Weinschenk, insbesondere aber auch auf die Personen und Institutionen, die das Haus bis heute gesehen und beherbergt hat. Mythen rund um das Haus werden genauso eine Rolle spielen wie der kritische Blick auf die Nutzung und was diese über die jeweilige Zeit aussagt.
Herzliche Einladung zu einem Abend über einen Regensburger Erinnerungsort, bei dem Mitsprache ausdrücklich erwünscht ist!
Keine Anmeldung erforderlich, kommen Sie gerne einfach vorbei!
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Referentin
Selina Hammerbacher
ist Kulturwissenschaftlerin, Germanistin und Kulturvermittlerin. In ihrer Masterarbeit über die Regensburger Weinschenk-Villa untersuchte sie den „kulturellen Wertigkeitswandel eines Hauses und seiner Bewohner“. |
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Mitveranstalter
In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Vergleichende Kulturwissenschaft der Universität Regensburg, der Jüdischen Gemeinde Regensburg und vielen weiteren Partnern |
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Termin(e)
Termin: Mittwoch, 05.08.2026 um 19.00 Uhr
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Veranstaltungsort
Jüdische Gemeinde Regensburg, Am Brixener Hof 2, 93047 Regensburg
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Preis(e)
Eintritt frei
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Veranstaltungsform
Präsenz
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Anmeldestatus
aktiv
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