
Abwesende Räume? Jüdische Architektur zwischen Denkmal, Nutzung und Erinnerung
Debatten und Positionen zur Erinnerungskultur
Zum Auftakt der Reihe Architektur und Erinnerung geht es um die sichtbaren und unsichtbaren Spuren jüdischen Lebens, um Veränderung und Verlust, Umnutzung und Denkmalpflege sowie um die Frage, wie jüdische Geschichte heute im gebauten Raum erinnert werden kann. Darüber diskutieren Daniela F. Eisenstein, Monika Grübel und Christian Porzelt am 21. Oktober 2026 in der Jüdischen Gemeinde Regensburg anhand von drei Häusern – einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus mit Mikwe und Laubhütte in Fürth, der ehemaligen Landsynagoge von Rödingen sowie dem Zapfenhaus in Mitwitz.
Direkt davor besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Synagoge teilzunehmen.
Anmeldung erforderlich unter: ZE-Hilfskraefte@ur.de


